Ende März fand unter der Leitung von Stefan Rinke, dem Vizepräsidenten Jugend, das Finale des Shooty Cup Bogen der Deutschen Schützenjugend in Homberg/Efze statt. Der Wettbewerb überzeugte mit fesselnden Wettkämpfen und bot den sieben vertretenen Mannschaften aus vier verschiedenen Landesverbänden ein anspruchsvolles sportliches Niveau. Die Teams traten im Hit-and-Miss-Modus gegeneinander an, wobei nur die Treffer im Gold der 60-er Feldbogenauflage Punkte brachten; alle anderen Schüsse wurden nicht gewertet. Diese Wertung forderte besonders Präzision und Konzentration von den Teilnehmenden.
Unser Team – bestehend aus Leni Knorr (SG Diana Hirschau), Moritz Rätz (SG Diana Hirschau) und Leo Kroher (D`Speckbachpelzer Michelfeld) – reiste zusammen mit Landestrainer Ralf Hergeth nach Homberg. Jede Schülerklasse-Mannschaft setzte sich aus drei jungen Sportlerinnen und Sportlern (Jahrgang 2012 oder jünger) zusammen, die in der Qualifikation je 30 Pfeile schossen. Die Finalrunden waren besonders intensiv; erneut zeigten die Berliner Teams ihre starke Form.
Nach der Qualifikationsphase landete unsere Mannschaft auf Platz sieben. Im Viertelfinale trafen sie auf Westfalen 1 und mussten sich mit 0:6 gegen den späteren Zweitplatzierten geschlagen geben. Im Halbfinale der Verlierergruppen konnten sie eine 3:1-Führung gegen Westfalen 2 nicht halten und verloren schließlich mit 4:6.
Den Sieg errang Berlin 1, gefolgt von Westfalen 1 und Berlin 2 auf den Plätzen zwei und drei.
Alle Beteiligten bekamen attraktive Preise von der Deutschen Schützenjugend, darunter Gutscheine und Münzen. Die Organisation unter dem SV Böddiger-Team war ausgezeichnet und sorgte für einen reibungslosen Ablauf.
Das Fazit von DSB-Vizepräsident Jugend Stefan Rinke lautete, dass künftig noch mehr Landesverbände beim Shooty Cup mitmachen sollten. Dennoch bleibt der Shooty Cup Bogen auch weiterhin ein bedeutender und erfolgreicher Nachwuchswettbewerb.
T: Ralf Hergeth, Landestrainer Bogen, Thomas Bittihn, Landesjugendpresse
B: DSJ + Ralf Hergeth








